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Montag, 25. März 2019
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Urban Hip-Hop - Bengio im Täubchenthal

Bengio, 26. März, Täubchenthal, 20 Uhr, www.arena-leipzig.de

Der Rapper Bengio entwächst mit dem Album "Wunderschönes Chaos" seinen Hip-Hop-Wurzeln,freilich ohne sie zu verlassen. Er war vorher beispielsweise mit Namika, ASD, Samy Deluxe, den Beginnern und Chefket unterwegs. Einer breiteren Öffentlichkeit ist er seit der gemeinsamen Single und Tour mit Yvonne Catterfeld bekannt. Bei Bengio gibt es einen urbanen, modernen und zeitgemäßen Pop.

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Lina

27. März, Haus Auensee
Lina rebelliert für Individualität und möchte jeden bestärken, so zu sein, wie er möchte. Ihr Album "R3bellin" klingt erwachsener, weiblich und klare Themen setzend und bleibt dennoch Teil von Linas Welt. Doch man merkt auch,dass Lina Bock hat, in der gleichen Liga wie die US-Stars Taylor Swift oder Selena Gomez zu spielen!
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Ein Gauner & Gentleman

USA 2018; Regie: David Lowery; Darsteller: Robert Redford, Casey Affleck, Sissy Spacek

Kaum ist Forrest Tucker aus einer seiner zahlreich überfallenen Banken spaziert, erzählen die Angestellten von seiner netten und charmanten Art. Und doch muss er den größten Teil seines Lebens im Gefängnis verbringen, er erhält die Strafe lebenslänglich. Unzählige Ausbrüche folgen. Im Film wird Tuckers Geschichte als Rückblende erzählt, Schauspieler Robert Redford darf an der Grenze von Drama und Komödie das Porträt eines Gangsters entwerfen, das mit Lebensweisheiten und einer gehörigen Portion Humor aufwarten kann. Robert Redford als Antiheld ist in Bestform.

Ein Gauner & Gentleman, ab 28. März, Schauburg

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Finch Asozial

28. März, Täubchenthal
Pfeffi, Fliesentisch, Vokuhila – das ist Finch Asozial. Seine harten Texte übermalt Finch mit humorisitschenund sarkastischen Zügen. Nun erscheint sein Debütalbum "Dorfdisko". Eine Ode an seine Jugend, die erstemusikalische Sozialisation und die Aufarbeitung seiner Vergangenheit zwischen Broiler & DJ Heiko.
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Protest

Henry Rammelt, Marcel Schreiter und Ruxandra, auf dem Foto von links, bringen jetzt einen Dokfilm über die neue rumänische Protestkultur in Leipziger Kinos. Was sie dazu bewogen hat? Volly Tanner hat nachgefragt

Sie haben „Portavoce – Die rumänische Kultur des Protests" gedreht. Warum gerade Rumänien?

Rammelt: Rumänien war geradezu ein weißer Fleck auf der europäischen Landkarte zivilgesellschaftlichen Engagements. Die neuen Protestwellen, die wir in dem Film bearbeiten, waren für viele eine Überraschung, selbst für diejenigen wenigen, die politisch aktiv waren.
Schreiter: Ich kam 2015 nach Bukarest. Eine Woche nach meiner Ankunft ereignete sich die „Colectiv"-Tragödie, ein Brand in einem Bukarester Musikclub, bei welchem 64 Menschen ums Leben kamen. Dies war der Auslöser für massive Proteste in der Stadt. Dann folgten weitere Proteste; deren Häufigkeit nahm zu, die Botschaften wurden klarer, die Akteure sichtbarer.

Was unterscheidet rumänische Protestformen von hiesigen?

Rammelt: Für Rumänien ist ein traditionell niedrigerer Grad an unkonventioneller politischer Beteiligung zu beobachten. Proteste und Protestierende zeichnen sich durch ihre Neigung zu liberaldemokratischen Diskursen und durch gewaltfreie, disziplinierte
und „zivilisierte" Protestformen aus. Demonstrationen finden normalerweise nach der Arbeit statt und sind mehr durch die ständige kreative Weiterentwicklung der Protestrepertoires als durch kohärente Weltbilder geprägt.

Rumänien findet in den hiesigen Medien protestierend kaum statt. Ist das Stillschweigen Strategie oder einfach Unaufmerksamkeit?

Rammelt: Länder, die sich in der europäischen Peripherie befinden, genießen natürlich generell weniger Präsenz in deutschen Medien. Gleichwohl denken wir, dass die Proteste der letzten Jahre sehr zum Image Rumäniens beigetragen haben, weg von der überwiegend negativen Berichterstattung der 90er und 2000er Jahre.

Der Protest erreichte ungeahnte Größe, als es gegen die rumänische Regierungsverordnung OUG13 ging. Was ist das denn für eine Verordnung?

Schreiter: OUG13 war eine Regierungsverordnung im Januar 2017, die maßgeblich als ein Angriff auf die Rechtsstaatlichkeit und den Kampf gegen Korruption verstanden wurde. Genau ging es darum, Korruptionsdelikte unter 50.000 Euro unter Straffreiheit zu
stellen.

Was können wir lernen?

Rammelt: In den letzten Jahren können Proteste in Rumänien einige Erfolge verzeichnen. Zahlreiche kontroverse politische Entscheidungen wurden zurückgenommen, mehrere Regierungen sind zurückgetreten. Das lag aber durchaus auch am Erfahrungsmangel der Obrigkeit mit Demonstrationen. Das ändert sich gerade wieder.

Portavoce – Die rumänische Kultur des Protests, 16. März, 18 Uhr, Schaubuehne Lindenfels; 28. März, 18 Uhr, Prager Fruehling, www.kirschbaum-pictures.de/portavoce

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Mono Inc.

29. März, Haus Auensee
Das neueste Werk der vier Gothic-Rocker von Mono Inc. entführt mit astreinem Düstersound in die Zeit der Pest inHamburg und macht mit rockiger Brillianz auf aktuelle Missstände aufmerksam. Doch von Müdigkeit sind dieDark-Rock-Pioniere weit entfernt. Erstmal laden sie zu einem einmaligen Tourerlebnis ein – der "Symphonic Tour"!
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Saltatio Mortis

30. März, Haus Auensee
Saltatio Mortis bilden mit die Speerspitze der Szene! Mit dem aktuellen Album "Brot und Spiele" setzen die Karlsruher erneut auf zeitkritische Themen und nehmen wie gewohnt kein Blatt vor den Mund. Damit haben sich dieMusiker von der einstigen Mittelalterband zu einer Größe unter den deutschsprachigen Rockbands entwickelt.
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Unbeugsam und unabhängig - Renft im Anker

Renft, 30. März, Anker, 21 Uhr, www.anker-leipzig.de

Jeder, der sich im Ostrock ein wenig auskennt, kennt diese Band. Sie sind Hoffnungsträger für die älter gewordenen Fans. Nun können auch die Kinder die Jugendjahre ihrer Väter und Mütter nacherleben. Stilistisch unabhängig von Mode und Trends bezeugen die Songs von Renft Unbeugsamkeit und erinnern an Zivilcourage. Das Programm stützt sich auf die drei unterschiedlichen Sänger: Peter „Cäsar" Gläser, Christian „Kuno" Kunert und Thomas „Monster" Schoppe.

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ZSK

30. März, Täubchenthal
Hoffnung?! Was tun, wenn jedes Wochenende Flüchtlingsunterkünfte brennen und die AfD im Bundestagsitzt? – Laut werden. Richtig laut werden! So die Antwort von ZSK. Und so ist die Berliner Punk Rock Band mitihrem fünften Studio-Album "Hallo Hoffnung" auf Tour, um die Kunde unter die Leute zu bringen!
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Mariza

31. März, Haus Auensee
Ihrem Ruf als Ausnahmeerscheinung eilt der "Königin des Fado" voraus! Und vor allem live auf der Bühne weiß Marizaihr Publikum nachhaltig zu begeistern und mit unvergleichlicher Stimme und atemberaubender Bühnenpräsenz,geradezu magische Momente zu kreieren, mit deren Hilfe es ihr stets gelingt, das Publikum einzufangen.
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Poppiger, leichter, urbaner - Alexa Feser im Werk 2

Alexa Feser, 26. April, Werk 2, 20 Uhr, www.alexafeser.de

Am 10. Mai erscheint das neue Album von Alexa Feser, bereits der Titel "A!" setzt Zeichen. Und die stehen auf Veränderung. Die Songwriterinverlieh dem Deutschpop mit ihrem Vorgänger-Album „Zwischen den Sekunden"eine neue Tiefe. Das Repertoire von "A!" wird an diese Klasseanknüpfen – aber eben anders. Die erste Single "Gold reden" mit einem urbanen, modernen Beat schwingt das Genre in neue Höhen. "Es ist poppiger, leichter", sagt Alexa Feser.

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Magisches Zirkus-Erlebnis - Afrika! Afrika! in der Arena

Afrika! Afrika!, 22. Mai, Arena Leipzig, 19.30 Uhr, www.arena-leipzig.de

Die Neuinszenierung des Welterfolges "Afrika! Afrika!" ist ein über zweistündiges Show-Spektakel, es zeigt die Vielfalt Afrikas, wirft Schlaglichter auf Vergangenheit und Moderne. Es transportiert einen Spirit, der als pure Lebensfreude beschrieben werden kann. "Wir haben alle verschiedene Kulturen und Sprachen, aber wir arbeiten zusammen", erklärt Handstand-Artistin Tiblet Alemayehu aus Äthiopien. Nach einer Idee von André Heller gibt es ein magisches Zirkus-Erlebnis.

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Sommer, Sonne, Sonnenschein - Highfield-Festival in Großpösna

Highfield, 16. bis 18. August 2019, Großpösna, alle Infos: www.highfield.de

Wenn bald mehr als 20.000 Kurzurlauber an den Störmthaler See pilgern, ist wieder Highfield-Zeit. Ostdeutschlands größtes Rockfestival bietet alles, was das Sommerherz begehrt. Entspannte Leute, internationale Top-Acts, angesagte Newcomer. Morgens am Strand chillen, mittags ins kühle Nass eintauchen. Und am Abend geht die Sonne über den Zeltplätzen unter. Mit dabei sind beispielsweise Feine Sahne Fischfilet, Fettes Brot oder The Prodigy.

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Kleine große Liebe - Annett Louisan im Gewandhaus

Annett Louisan – Kleine große Liebe, 5. November, Gewandhaus, 20 Uhr, Tickets: www.semmel.de

Annett Louisan ist die Stimme des deutschsprachigen Chansons. Am 29. März veröffentlicht sie ihr langerwartetes neues Album „Kleine große Liebe". Louisan ist angekommen, um gleich wieder loszufahren. Das neue Album ist eines, das schlüssig in ihre Lebens- und Künstlergeschichte passt. Angekommen ist sie, weil alle Träume des Jungseins gelebt sind, weil so viele neue Wege zu gehen und zu leben sind.

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Aus vollem Halse

Es ist Zeit, große Musik zu feiern. „Ostrock meets Classic" geht auf Tour. Auch in Halle und Leipzig. Der Rockhaus-Frontmann Mike Kilian ist einer der Gäste der Tour und eben auch in Halle mit dabei. FRIZZ-Redakteur Volly Tanner hat bei ihm nachgefragt

Guten Tag, Mike Kilian. Du wirst bei sechs der zwölf „Ostrock meets Classic2-Konzerte dieses Jahr als Gast auf der Bühne zu erleben sein. Warum nur bei sechs und begleiten Dich Deine anderen Mannen aus dem Rockhaus?

Ich wäre gern bei allen Konzerten dabei gewesen, weil es ein tolles Projekt ist und man doch sehr stolz auf das Thema sein kann, aber es war terminlich nicht möglich. Auf der Bühne werde nur ich stehen, aber von einem Orchester samt der hauseigenen Rockband
begleitet. Ich habe den „Segen" der Rockhaus-Jungs.

Die Tour ist nach dem 30-jährigen Jubiläum des Mauerfalls benannt. Ein großes, zutiefst emotionales und lebensveränderndes Ereignis. Weißt Du noch, was du am Tage des Mauerfalls gemacht hast?

Ich kam gegen Mittag mit Rockhaus von einer sechswöchigen Russland-Tour wieder, und abends ging die Mauer auf – einfach irre!

Deine jetzigen Lieder und die Deiner Band haben viel Tiefe und sind trotzdem leicht zugänglich. Wie siehst Du die Resonanz auf Deine Arbeit? Braucht es mehr?

Solange wir um 20 Uhr die Bühne betreten und der Saal ist voll, wissen wir, dass nicht alles schlecht war und wir noch etwas zu sagen haben und den Leuten noch was geben können. Wir setzen uns die Latte immer hoch, und bis jetzt sind wir immer ein Stück weiter gegangen.

Du sportelst ja auch, laufend. Warum? Muss ein Rockstar heutzutage quickgesund sein?

Ha! Das muss jeder für sich entscheiden. Ich stand vor ein paar Jahren schnaufend vor meiner Wohnung, mit dem Einkauf in der Hand, und als ich dann auch noch in einer Umkleidekabine neue Sachen anprobieren wollte und mich in dem Spiegel sah, dachte ich, jetzt ist Schluss. Inzwischen sind es zwölf Kilo weniger, und ich fühle mich wohl und tue etwas für meinen Körper und mein kleines Herz. Ich will noch lange Musik machen mit all meinen Projekten und tollen Kollegen und mir auch mal einen guten Tropfen gönnen, ohne gleich ein schlechtes Gewissen zu bekommen.

Wann gibt es eigentlich neues musikalisches Futter von Rockhaus und von Dir solo?

Wir werden diesen Sommer ein paar Konzerte spielen und im Herbst eine ganze Tour mit neuem Album. Wir freuen uns schon wie Bolle. 2020 gehört dann wieder Mike solo.

Immer öfter gehen Menschen, die mit uns Lebenswege beschritten, vor uns. Euer Keyboarder Carsten Mohren ist da nur einer. Wie gehst du mit diesen Verlusten um?

Ich versuche das Leben, jeden Tag, zu genießen und das Glas halb voll zu sehen. Auch wir als Rockhaus gehen seitdem irgendwie liebevoller miteinander um – das tut uns sehr gut. Solche Schicksale, wie bei Beathoven zeigen dir, dass alles so schnell enden kann.

Quaster von den Puhdys, der ja auch der Adoptivvater von Beathoven war, übernimmt die anderen „Ostrock meets Classic"-Shows und spielt auch einige als Gast mit Dir zusammen. Nun kursierte ja zu Vorwendezeiten die lustige Aussage, dass Ihr als Rockhaus die Puhdys beerben wolltet. Was Ihr ja jetzt auch habt, schließlich gibt es euch noch. Und die Puhdys nicht mehr. Wie ist Dein Verhältnis zu Dieter „Quaster" Hertrampf?

Wir haben ein kollegiales, herzliches Verhältnis. Wir hatten damals dieses TV-Special, wo wir was über uns erzählen sollten. Als Heinz nix einfiel, sagte der damalige Moderator Alex Lehmberg zu Heinz: Sag doch „den berühmten Satz", der uns bis heute verfolgt. Hahaha. Wenn bis dahin keiner Rockhaus kannte, kannte er wenigstens den Satz. Das nennt man wohl heute „die perfekte Schlagzeile".

Wenn Du solo unterwegs bist, machst Du ja auch alles alleine – außer, dass auf der Bühne dein Freund Sorje dabei ist. Management, Lieder, Produktion, Vermarktung, Label. Alles Kilian. Willst Du solo nicht in ein Boot mit anderen Spielern? Geht’s um Selbstermächtigung? Worum geht es?

Halt halt, nicht alles! Auf der Bühne hat mich in den letzten Jahren auch der fantastische Uwe Fischer begleitet. Ich hole mir schon Hilfe, wenn ich etwas nicht kann. Genauso beim Management; es kostet viel Zeit, eine Tour zusammenzustellen und alles zu organisieren. Die Zeit nutze ich lieber, um Songs zu schreiben. Auch beim letzten Schliff habe ich mir immer Hilfe geholt, vom Film- und Musikproduzenten Rainer Oleak, der unter anderem auch unsere letzten Rockhaus-Alben produziert und
gemischt hat. Das andere kann ich ganz gut und habe Riesenspaß dabei. Und wenn mal was schief läuft, weiß ich ja sofort, wer es war.

Meine gute Freundin Sabine Schierwagen wird bei der Band zur Show singen. Gibt’s solche Duette wie anno dazumal bei den Gitarreros – ich sah Euch in der Galgenbergschlucht Halle – zwischen Dir und Tamara Danz?

So etwas ist wohl nicht geplant, soweit ich weiß. Ich werde dort „nur" ein paar Rockhaus-Songs zum Besten geben. Die aber dann aus vollem Halse.

Ostrock meets Classic-Tour, 30. März, 20 Uhr, Steintor-Varieté, Halle, 9. November, 20 Uhr, Peterskirche, Leipzig; Tickets und Infos: www.ostrock-meets-classic.com, www.mikekilian.de

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